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Gib' mir deine Hand

Gib’ mir Deine Hand

Gib’ mir Deine Hand und komm zurück
Wirf’ nicht alles fort, es ist doch unser Glück
Ist der and’re Mann auch noch so schön -
Die Liebe wohnt im Herzen, Du wirst schon seh’n!
Und wenn die Zeit vergangen ist,
wirst Du erleben, wie wert Du mir bist . . .

Gib’ mir Deine Hand und küss doch mich,
ich warte Jahre und Jahre auf Dich!

Weißt Du noch genau, wie es begann?
Ich stand vor Dir allein und sah Dich an
Deine Frage stand Dir im Gesicht
Und Deine Augen strahlten helles Licht.
Und ich erkannte: Du bist meine Frau
Noch heute weiß ich ganz genau:

Gib’ mir Deine Hand, umarme mich!
Ich warte Jahre und Jahre auf Dich.

Aber Du, mein Schatz, bist nicht allein,
Du hast einen Mann und drei Kinder daheim.
Bei Tag, da warst Du dort und hier bei Nacht,
Das hat Dir am Anfang nichts ausgemacht.
Doch dann kam er und hat gefragt,
Und Du hast ihm die ganze Wahrheit gesagt -

Gib’ mir Deine Hand und liebe mich -
Ich warte Jahre und Jahre auf Dich.

Und er stellte Dich dann vor die Wahl:
Ihn oder mich - das war Dir ‘ne Qual.
Und schließlich siegte das Gesetz,
Verleugnet die Liebe - leeres Geschwätz.
Du lebst mit ihm in Sicherheit -
Doch irgendwann ist es soweit!

Und Du sagst:
Gib’ mir deine Hand, ich liebe Dich
und wartete Jahre und Jahre auf Dich.
Ich geb’ Dir meine Hand und küsse Dich,
Du wartetest Jahre und Jahre auf mich . . .

 © 1993 by Gerd E. Gmelin

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