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In den Gräsern weht der Wind

In den Gräsern spielt der Wind

 

Ich schicke Dir den Klang meiner Seele
Von fern kommt leis’ Dein Echo zurück
Ich liebe dich, Marie Gabriele
Du warst, Du bist, Du bleibest mein Glück
Du bleibest mein Glück . . .

Du sagst, ich soll auf Dich warten
Bis daß die Kinder groß genug sind.
So sitz’ ich denn hier in meinem Garten
Und schicke Dir Kuß für Kuß mit dem Wind
Ja, mit dem Wind . . .

Glaubst Du denn daran, mein Kind
Daß es nicht nur Träume sind?
Ob für uns der Weg beginnt
Weiß allein der Wind
Wenn ich Deine Augen find
Und wir dann zusammen sind
Wie langsam doch die Zeit verrinnt
Und in den Gräsern spielt der, spielt der Wind . . .

Ich schick’ Dir heute meine Gedanken
Das Licht der Sonne trägt sie zu Dir
Hab’ keine Angst, ich werde nicht wanken,
Die Sehnsucht ruft: Wann kommst Du zu mir?
Kommst Du zu mir . . .

Du schläfst im Morgenschimmer
Ich liege ganz still, bin lange schon wach
Und glaube, Du liebst mich noch immer,
Dein Duft, Dein Atem klingt in mir nach,
Klingt in mir nach . . .

Glaubst Du denn daran, mein Kind
Daß es nicht nur Träume sind?
Ob für uns der Weg beginnt
Weiß allein der Wind
Wenn ich Deine Augen find
Und wir dann zusammen sind
Wie langsam doch die Zeit verrinnt
Und in den Gräsern spielt der, spielt der Wind . . .

Du lebst tief in meinem Herzen,
Dein Raum ist hell, weit und weich
Und muß es auch einmal schmerzen
Dein Name heilt die Wunde mir gleich
Ja, sogleich . . .

Und greifen auch die Hände ins Leere,
Du warst doch da, wo bist Du nur hin?
Befällt mich die bleierne Schwere -
Du gehst mir niemals mehr aus dem Sinn,
Nie aus dem Sinn . . .

Ich glaube daran, mein Kind,
Daß es nicht nur Träume sind,
Daß für uns ein Weg beginnt,
- sagt mir der Wind
Daß ich Deine Augen find’
Und wir dann zusammen sind,
Daß nie mehr die Zeit verrinnt
|: Und in den Gräsern spielt der, spielt der Wind :| 3x

© 1994 by Gerd E. Gmelin

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