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Schlag' mich, beiß' mich!

Schlag' mich, beiß' mich...

 

Schlag’ mich, beiß’ mich, tret’ mich, hab’ mich lieb!
Doch schick’ mich nur nicht fort, ich bin ein Dieb,
Ich hab’ Dein Herz gestohlen und ich geb’ es nimmer her,
Jetzt noch fortzugeh’n - wär’ viel zu schwer.

Ich hab’ nach all den Jahren es fast schon aufgegeben,
Liebe ist ein Traum, das gibt es nicht im Leben,
Dann kam ein Tag von jenen, die nichts taugen,
Fast war er schon vorbei, da traf ich Deine Augen . . .

Schlag’ mich, beiß’ mich, tret’ mich, hab’ mich lieb!
Doch schick’ mich nur nicht fort, ich bin Dein Dieb.
Ich hab’ Dein Herz gefangen und ich geb’ Dich nicht mehr her,
Jetzt noch fortzugeh’n - wär’ viel zu schwer.

Ich weiß, Du bist gebunden und lebst in Deinen Schemen,
Wir haben uns gefunden, das kann uns keiner nehmen.
Dann kommt der Tag, an dem Du frei wirst werden.
Ich warte in Geduld - der schönste Tag auf Erden.

(Zwischenteil)

Schlag’ mich, beiß’ mich, tret’ mich, hab’ mich lieb!
Doch schick’ mich nur nicht fort, bin ich denn ein Dieb?
Ja, ich hab’ Dein Herz gefunden, ach, ich lass’ Dich nimmer geh’n.
Ich liebe Dich von Herzen, das musst Du doch versteh’n.

Ich fühl’ es ganz tief innen: Ein helles freies Lachen,
Komm’, lass’ uns jetzt beginnen, solang’ die Herzen wachen.
Und irgendwann - wir sind dann nur noch Liebe:
Die Menschen werden Freunde, vergangen sind die Diebe.

Schlag’ mich, beiß’ mich, tret’ mich, hab’ mich lieb!
Ach, schick’ mich nicht mehr fort - mich armen Dieb.
Denn Du hast mein Herz geborgen, bitte gib’ es nimmer her.
Bei Dir zu bleiben, ist gar nicht schwer.

Schlag’ mich, beiß’ mich, tret’ mich, hab’ mich lieb!
Doch schick’ mich nur nicht fort, ich bin der Dieb,
Ich hab’ Dein Herz gestohlen und ich geb’ es nimmer her,
Ja mit Dir leben - das will ich sehr . . .

© 1992 by Gerd E. Gmelin

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