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Vierzehn Jahre

Vierzehn Jahre

 

Vierzehn Jahre warst du alt
und du warst wunder-wunderschön
Mein Herz, das blieb nicht kalt
Doch wollt’ und durft’ es ich nicht seh’n.
Ich war dein Lehrer, darum konnt’ es doch nicht sein,
Die ganze Liebe schloss ich tief da drinnen ein

Lange Jahre sind dahin,
und uns’re Wege waren weit.
Blieb auch Manches ohne Sinn,
dennoch reifte uns’re Zeit.
Hab’ Frau und Kinder, und auch du bist nicht allein,
Darf deine Liebe denn in meinem Herzen sein?

Doch du bist da wie die Sonne nach der Nacht,
so hell und klar bin ich noch nie zuvor erwacht.

Und auf einmal bist du hier,
mit deinen Kindern stehst du da.
Meine Sehnsucht ruft in mir,
in meinem Herzen wächst das »Ja«.
Will dich jetzt lieben, heute gilt uns kein Tabu,
Aus deinen Augen leuchtet mit dei Antwort zu.

Ja, du bist da wie die Sonne nach der Nacht,
so hell und klar bin ich noch nie zuvor erwacht.
Du bist da wie die Sonne nach der Nacht . . .

Komm’ und nimm dir meine Hand
und leg’ die Deine auf mein Herz.
stürzt sie ein, die alte Wand,
wird erlöst der alte Schmerz.
Uns ruft das Leben und die Liebe ist sein Klang,
lass uns dort bleiben ein ganzes Leben lang.

(Zwischenspiel)

Ja wir sind da wie die Sonne nach der Nacht,
so hell und klar sind wir noch nie zuvor erwacht.
Wir sind da wie die Sonne nach der Nacht,
so hell und klar sind wir noch nie zuvor erwacht.
Wir sind da wie die Sonne nach der Nacht,
so hell und klar sind wir noch nie zuvor erwacht.

 

© 2002 by Gerd E. Gmelin

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